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Gehört,
aber wohl nicht verstanden
Wie viel "Nachhilfe" für Herrn
Fritsch gönnt man sich?
Wird Verhalten von MfN-Wählern gebilligt?
In letzter Zeit häuft sich der Eindruck, dass
Erwin Fritsch Sachverhalte zwar hört, anscheinend aber nicht versteht. Als
"Ausgleich" hört er aber auch Sätze, die niemand gesprochen hat und kein
anderer Gesprächsteilnehmer bestätigen kann. Kann man ihm das eine im
Zweifel noch erklären, gibt es im anderen Fall keine Hilfe. Denn diese
Wahrnehmungen erschließen sich ausschließlich ihm, auch wenn er sie Zitate
nennt.
Vertreter im Hauptausschuss
In der letzten Hauptausschusssitzung saß Herr Fritsch wie selbstverständlich am
Ausschusstisch, obwohl das ordentliche Mitglied Dieter Nolden sich im
Zuschauerraum aufhielt. Herr Fritsch erklärte auf Nachfrage, der Rat habe
doch in der letzten Sitzung über die Umbesetzung des Ausschusses
beschlossen.
Stimmt, hat er! - Nur hat der Stadtrat beschlossen, der Umbesetzung nicht
zuzustimmen! 
Dies wurde Herrn Fritsch dann auch noch einmal nett erklärt. Gleichzeitig
wurde ihm und Herrn Nolden eine "Brücke gebaut", weshalb Herr Nolden
vielleicht doch trotz unterlassener Verhinderungsanzeige und de facto nicht
gegebener physischer Verhinderung im Zuschauerraum sitzen dürfe.
Auch das wurde zwar
gehört, anscheinend aber wieder nicht verstanden.

Denn als Begründung für die fehlende
Verhinderungsanzeige wurden private Aktivitäten vorgetragen. Dies mag ja
so seine Richtigkeit haben. Weshalb Herr Nolden dann aber doch im
Sitzungssaal anwesend sein, nicht aber seinen Pflichten als Mitglied des
Haupt- und Finanzausschusses nachkommen konnte, wurde den Anwesenden darüber nicht
erschlossen.
Umgang mit "Wahrheiten" und "Wahrnehmungen"
Aktuell reklamiert Herr Fritsch in seinen Kommentaren zu "Wahrheiten", dass ihm auf unsere
Feststellungen hin
eine Antwort fehle. Gerade die aber zitiert er schon im vorherigen Kapitel
seiner Fortsetzungsstory selbst. Dort hält er fest, keinen Grund für eine
Änderung zu sehen, weil er doch das Zitat gehört und aufgeschrieben habe. So
einfach sind die "Wahrheiten" von Herrn Fritsch.
Bestätigungen der anderen Gesprächsteilnehmer, dass es
dieses angebliche Zitat nie gegeben hat, interessieren ihn dabei nicht.
Wir haben aber keine Lust (mehr), Herrn Fritsch immer alles mehrfach zu
erklären.

Und wegen seiner "besonderen Wahrnehmung" wird er auch in anderen
Angelegenheiten lange auf Antworten von uns außerhalb der Rats- und
Ausschussarbeit warten müssen.
Meinung aller Wähler von MfN?
Es bleibt nur die Frage offen, ob diese "Wahrheiten" und "Wahrnehmungen" auch
wirklich die Unterstützung aller Wähler von
Menschen für Nideggen genießen. Zumindest die Gespräche mit den Bürgern lassen uns das
Gegenteil hoffen. In diesen Gesprächen wird reklamiert, sehr wohl zwischen
den Auftritten von Herrn Fritsch und der ursprünglichen Idee unterscheiden zu können und so auch nie
gewollt zu haben, vertreten zu werden. Wir hoffen sehr, der engere Kreis um
Herrn Fritsch realisiert das auch irgendwann.
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Politiker-Einsatz einmal anders
Krippenbau statt Ratsarbeit in Nideggen |
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Hiobsbotschaft an die Bürgermeisterin:
das Ortskartell kann in diesem Jahr die Krippe nicht aufbauen. Die
"Baumeister" der letzten Jahre ärgerten sich wohl über einen eigentlich
ganz normalen Vorgang der Verwaltung (vom Rat beschlossene Erhebung von
Benutzungsgebühren), vermischten diese mit ihren sonstigen Aktivitäten
in Vereinen und zogen Konsequenzen, indem sie den Krippenaufbau kurz vor
dem 1. Advent verweigerten.
Ganz nach dem Motto "unabhängig für die
Stadt" wollten wir uns nicht abhängig von gekränkten Eitelkeiten machen
und sicherten unsere Unterstützung für ein Ersatzteam zu. |

Bürgermeisterin Margit Göckemeyer
unterstützte das Krippenbauerteam mit Rat und Tat. |
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Damit das Ganze nicht "zu politisch" wurde, sprachen Lothar Pörtner und
Norbert Klöcker kurzerhand unseren CDU-Ortsvorsteher Sigurt Nießen als
einen auch im Zentralort lebenden Stadtrat an, der trotz gesetzter Tagesfrist
spontan seine Unterstützung zusagte. Samstagmorgen trafen dann noch unsere
Bürgermeisterin und Susanne Zillikens als weitere Hilfen ein. Auch Andreas Adenauer,
eigentlich zum Brötchenkauf unterwegs, half spontan bei den
schweren Teilen, bevor er dann doch wieder Richtung aufs Frühstück
wartende Familie musste. Dies jedoch nicht, ohne fürs nächste Jahr bei
etwas früherer Anforderung schon seine Hilfe anzubieten. |

Sozusagen Richtfest, man kann die
Architektur der Krippe schon erkennen. |
Die Hinweise zum Aufbau von Norbert
Gutheil, einem der bisherigen Krippenbauer, der sich dann doch auf dem
Marktplatz einfand,
beschleunigten die Arbeit und nach zwei Stunden stand die Krippe. Die
heißen Gratis-Kaffees von Café Dohmen wärmten die Aktivisten und hoben
die ohnehin schon gute Stimmung nochmals.
Als Neuerung wurde überlegt, das Jesuskind auch wirklich erst am
Heiligen Abend in die Krippe zu legen. Wir warten einmal auf die
Reaktionen unserer Bürger, ob dies dann wirklich durchzuhalten ist.
Einig war man sich nach der
erfolgreichen Aktion in einem Punkt: Wenn sich keine fleißigen und
zuverlässigen Helfer fürs nächste Jahr finden lassen, dürfte der Job an
den drei Politikern hängen bleiben. |

Fertig ist das Werk, jetzt warten alle
aufs Christkind. |
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Neue Hebesätze bei den Steuern
Zumindest Teil des Rates übernimmt
Verantwortung
Endlich einmal ein klares Bild in der letzten Stadtratssitzung bei den
Steuersätzen für 2011. Die neuen Steuerhebesätze wurden auf 450% bei
der Grundsteuer B, 300% bei A und 425% bei der Gewerbesteuer festgesetzt.
Alle redeten bisher nur gerne von Sparmaßnahmen und
über die Suche nach Einnahmequellen. Die Verwaltung machte Vorschläge und
musste sich im Zweifel dann dafür auch noch Schelte einfangen.
Auch bei den Hebesätzen war wieder vorprogrammiert, dass es wegen der
unterschiedlichen Standpunkte im Zweifel wieder kein Ergebnis geben würde.
Und ohne Ergebnis bleibt alles beim alten, die Stadt würde eine weitere
Chance auf Einnahmequellen vertun, sich dramatisch weiter verschulden.
Vernunft gesucht
Wir suchten im Vorfeld Gespräche und konnten mit CDU und B90/Grüne zwei
Fraktionen ausmachen, die bereit waren, in einem Kompromiss neue Hebesätze
zu vereinbaren. Klar, selbst innerhalb der Fraktionen wollten die einen
nicht ganz so hoch, die anderen dagegen noch viel höher. Ein Kompromiss
musste her.
Und in der Ratssitzung setzte sich der Kompromiss durch! Der
Entscheidungsstillstand wäre sonst aber auch programmiert gewesen. Die FDP
wollte nur im Zusammenhang mit dem Haushalt abstimmen, die SPD vorher alle
anderen Möglichkeiten des Sparens ausgelotet sehen. Für uns waren das
Lippenbekenntnisse, denn ein "sicherer" Haushalt wäre gar nicht
aufzustellen, ist die Verwaltung gerade doch erst dabei, den 2007er
Abschluss zu fertigen. Bis alle Einsparpotentiale und weiteren
Einnahmequellen eruiert und durch den schwerfälligen Rat beschlossen wären,
dauert auch noch Monate bis Jahre.
Wir
stehen für Klarheit und Planbarkeit, deshalb auch für transparente
Maßnahmen!
Vergleich der Mehrbelastung
Gerade bei der Grundsteuer B besteht die Möglichkeit einer halbwegs
gerechten Verteilung. Im Wert sehr hohe Gebäude und damit ihre Besitzer
werden auch höher belastet als alte und/oder kleine. Die Verwaltung war
deshalb auf die Forderungen eingegangen, Vergleichsberechnungen für die
Mehrbelastung der Bürger zu fertigen. Hier kurz die durchschnittlichen
jährlichen Mehrkosten bei der Grundsteuer B:
| Mietwohnhaus mit 6 Parteien |
ca. 25 EUR |
| Eigenheim (Altbau) |
ca. 25 EUR |
| Eigenheim (bis 10 Jahre, gute
Ausstattung |
ca. 37 EUR |
| Doppelhaushälfte (ältere Baujahre) |
ca. 30 EUR |
| Villa |
ca. 290 EUR |
MfN
arbeiten in ihren Kommentaren mit Vergleichen zu Aachen (470%) und Köln
(500%). Ein Schelm ist, der vermutet, das Aufzählen von Düren als unsere
Kreisstadt wäre absichtlich vergessen worden. Dort wurde der Hebesatz zur
Grundsteuer B auf 590% festgesetzt; und das auch noch rückwirkend zur
Jahresmitte für 2010.
Auch der Vorwurf, dass die Mehrbelastung auf die Mieter abgewälzt wird, geht
ins Leere. Denn niemand wollte eine "Reichensteuer", jeder Bürger sollte die
Erhöhung mittragen. In Konsequenz zahlen Sie als Bürger aber nur
entsprechend ihrer Nutzung und Ihres Besitzes!
Wir
hoffen, in entscheidenden Punkten zukünftig auch weiter über Kompromisse die
Stadt wieder handlungsfähig zu machen. An uns wird es nicht scheitern. |
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Streit um
Veröffentlichungen in amtlichen Mitteilungen
Starrsinn kostet Einrichtungen im Zweifel Geld
Nach wie vor regen sich "Menschen für
Nideggen" über die allgemeinen Informationen im Rundblick (u.a. dem
amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Nideggen) auf. Bisher fanden sie Gott
sei Dank kein Gehör bei ihren Anliegen, die Berichterstattung
einzuschränken. Eindeutig ist dabei nämlich, ihre "Lieblingsfeindin", unsere
Bürgermeisterin Margit Göckemeyer. Denn die ach so sehr geforderte korrekte Vorgehensweise
trifft keinen Artikel, der in den Mitteilungen publiziert wird, wenn er
nur von einem anderen Autor stammt. Zwei der beanstandeten Meldungen
bezogen sich auf die Mitteilung über unsere Spenden für die Blumenkastenbepflanzung am Rathaus und die
Autorenlesung im Rahmen der Criminale im Nideggener Burgmuseum. Überflüssig zu erwähnen, dass wir
zu keinem Zeitpunkt eine Nennung unserer Spenden beantragt, erst gar
nicht gefordert hatten.
Wir finden es auch gut, wenn die Verwaltung diversen Institutionen ermöglicht, in dieser Rubrik
Hinweise auf Veranstaltungen oder Regularien zu veröffentlichen, die
streng genommen nicht zu den amtlichen Mitteilungen gehören. Denn in
diesem Teil sind alle Publikationen kostenlos und werden sicher
abgedruckt. Vorteilhabende sind Sie als Bürger!
MfN hatte sich zunächst gefügt, wartete in der jüngsten Ratssitzung
am 09.11.2010 dann aber mit einer neuen Variante auf. Wenn dann die
Informationen der Bürgermeisterin schon dort veröffentlicht werden,
hätte MfN gerne Mitspracherecht auf das Abgedruckte gehabt und
beantragte Änderungen zur letzten Information.
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Pragmatische Lösung gefordert
Streit ist wieder vorprogrammiert. Dem wollten wir aus dem Weg zu gehen,
insbesondere den ewigen Anrufen von MfN an die Kommunalaufsicht. Denn
die Kommunalaufsicht kann schon fast Personal - und damit recht hohe
Kosten, die wieder vom Bürger zu finanzieren sind - für Eingaben von MfN
fest einplanen.
Wir haben deshalb vorgeschlagen, die Bürgermeisterin möge mit dem Verlag
reden und eine weiterhin kostenlosen Abdruck aller bisherigen
Publikationen verhandeln. Zukünftig soll sie aber eine klare Trennung
zwischen vorgeschriebenen amtlichen (Veröffentlichungen von Satzungen
o.ä.) und allgemeinen Mitteilungen aus dem Rathaus
vornehmen. Dann wäre allen geholfen.
Schon komisch, früher wären alle Bürger froh gewesen, wären sie über
verschiedene Vorgänge auch einmal aus Sicht der Verwaltung informiert
worden. |

Ein Stein des Anstoßes bei MfN:
Die Mitteilung über unsere Blumenspende zur Verschönerung
des Rathauses. |
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Zuschüsse zum Schulbetrieb in
Vossenack
Ein gutes Beispiel für den Sparwillen der Ratsvertreter stellt der
beantragte Zuschuss des Gymnasiums in Vossenack dar. Akzeptiert, es fehlt
Geld zur Finanzierung. Ursächlich hierfür ist aber in erster Linie, dass die
Trägeranteile, die privaten Schulen überall im Land abverlangt werden, nicht
aufgebracht werden. Weiter ist die Organisation der Schullandschaft z.Z.
immer noch Angelegenheit der Kommunen, in diesem Fall also der Gemeinde
Hürtgenwald. U.E. wäre es ohnehin eine Aufgabe für den Kreis Düren, ein
abgestimmtes Schulkonzept auf Kreisebene zu erarbeiten und dafür auch
Finanzierungsvorschläge zu unterbreiten.
Kein
Instrumentalisieren von Betroffenen und gleiche Vorgehensweise gefordert
So aber standen wieder einmal eine Gruppe von Betroffenen (dieses Mal die
Schmidter Eltern der Gymnasiasten) im Zuschauerraum bei der entsprechenden
Sitzung. Und die politischen Vertreter argumentierten sich um Kopf und
Kragen, warum denn wieder Zuschüsse gezahlt werden sollen. Schlagworte wie
Investition in Zukunft und Bildung waren in aller Köpfe.
Nur am Rande: Die Kündigung der Verträge
war der Verwaltung als Einsparpotential aufgetragen.
Warum
standen außer B90/Grüne und uns keine Vertreter mehr zur Kündigung? Oder
waren es doch nur die Hoffnungen, dass die anwesenden Eltern bei der
nächsten Wahl ihr Kreuzchen doch bitte "an die richtige Stelle" setzen
mögen?
Vergessene
Vergleiche
Es wäre überhaupt kein Problem, an die Solidargemeinschaft zu appellieren, würde dies auch in allen vergleichbaren Situationen geschehen.
Die Realschule wird zu einem hohen Prozentsatz von Kindern aus
Nachbarkommunen besucht. Neben den gesetzlichen Zuweisungen erhält die Stadt
keinerlei Zuschüsse für den Betrieb von den umliegenden Gemeinden. Die
Mehrkosten sind aus städtischen Mitteln - und damit auch Ihren
Steuerbeiträgen - zu finanzieren.
Auch verfügt Nideggen über eine absolut familienfreundliche Landschaft bei
den Tagestätten. Im Kreisvergleich steht die Stadt trotz noch fehlender
Plätze auf Platz 2 bei der U3-Betreuung. Dagegen wird das hervorragende
Angebot in den integrativen Gruppen bei weitem nicht ausschließlich von
Eltern aus dem Stadtgebiet in Anspruch genommen. Auch hier gibt es keinerlei
Mitfinanzierung der Trägeranteile (denn diese übernimmt die Stadt) durch die
Nachbarkommunen.
Wenn,
dann konsequent bei allen Kosten
Wir fragen, warum unsere Politiker hier keine konsequente Linie beschreiten.
Gerne sind wir bereit, alle Aktivitäten, die auch anderen zugute kommen,
über eine anfängliche Gesamtfinanzierung eines Verbundes dann später
entsprechend der Prozentanteile der Nutzer-Kommunen zu verteilen. Es darf
aber nicht sein, dass Nideggen sich nur wegen anwesender Betroffenen immer
in die Reihe der Zahler einreiht, nie aber einmal eine Entlastung erfährt. |
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Warum ist Sparen angesagt
Nicht immer nur die anderen sind schuld
Die Stadt Nideggen gehört zu den Kommunen
in NRW, die je Einwohner den höchsten Schuldenstand aufweisen. Viele
Faktoren, die zu dieses misslichen Lage beigetragen haben, sind dabei
selbstverständlich nicht alleine von der Stadt zu verantworten. Dennoch -
und das gilt unabhängig von den gerade vorliegenden Mehrheitsverhältnissen
in Kreis, Land und Bund - hat auch die Stadt durch eine Menge an (Fehl-)Entscheidungen
zu dieser Situation beigetragen.
Langjährige Forderung
Seit Jahren versucht unsere Fraktion, den Entscheidungsträgern im Stadtrat
einfach nur abzuverlangen, mit den Geldern der Stadt zumindest so umzugehen,
wie man es von verantwortlichen Privatpersonen auch verlangen darf. Privat
können wir auch nur das Geld ausgeben, das wir verdient haben. Steigen die
Kosten, schränken wir Ausgaben für Aktivitäten oder bei der Haushaltsführung
ein, um irgendwie wieder "über die Runden" zu kommen. Dennoch leisten wir
uns als Privatpersonen auch Investitionen, von deren Nutzen wir überzeugt
sind und die wir über Kredite o.ä. dann in Zukunft auch wieder ausgeglichen
bekommen. Hierbei ist es gleich, ob es sich um einfache Investitionen z.B.
der Verbesserung der Freizeitmöglichkeiten (neues Fahrrad o.ä.), der
Haushaltsführung (Elektrogerät o.ä.) oder in die Altersversorgung
(Bauvorhaben oder Versicherung) handelt. Großzügige Ausgaben für alle
Aktivitäten oder Spenden leisten wir uns aber nur, wenn die allgemeine Lage
es auch zulässt.
Werben um Einsicht und Mitwirkung
Immer nur zu begründen, weil
die höheren Ebenen der Bürgervertretungen auch nicht - oder nicht
richtig/genug - sparen, sehe man das in Nideggen auch nicht ein, ist aber
der falsche Weg! Nur so haben wir "es geschafft", so langsam die rote
Laterne im Land zu übernehmen.
Wir geben unsere Hoffnung nicht auf, auch in der momentanen breit
gefächerten Fraktionslandschaft in Nideggen auf Verständnis für diese
einfachen Grundsätze zu finden und gemeinsam mit einsichtigen politischen
Vertretern die Geschicke der Stadt wieder in die richtige Richtung zu
lenken.
Behindernder Blick auf Wählerstimmen
Die Befürchtung der etablierten Parteien, dass manche Empfehlungen nicht
unbedingt dazu beitragen, Sie auch bei der nächsten Wahl wieder für die
getroffene politische Ausrichtung zu begeistern, ist nicht von der Hand zu
weisen. Wir sind aber davon überzeugt, Sie haben uns einen klaren Auftrag
gegeben, uns für das Wohl der Stadt einzusetzen. Dazu gehören dann auch
einmal unangenehme Entscheidungen, solange sie gerecht und gerechtfertigt
sind. Privat oder an Stelle Ihrer Mitglieder des Stadtrats würden Sie sich
genau so entscheiden.
Für unsere Fraktion wäre die politische Arbeit jedenfalls wertlos, würden
wir nur als "Grußonkel" oder "Schönwetterredner" antreten. Auch sind uns die
öffentlichkeitswirksamen Auftritte mancher Fraktionen zuwider, wenn denn
dann einmal zu einem Tagesordnungspunkt eine betroffene Gruppe im
Zuschauerraum weilt. Die eine Fraktion "fällt um", andere äußern sich im
Vorfeld erst gar nicht und enthält sich bei der Stimmabgabe. So kann man
später je nach Gesprächspartner immer argumentieren, im entsprechenden Sinne
zu denken. Mit uns ist das nicht zu machen! |
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MfN-Fraktion
seit 2007
In unserem letzten Flugblatt haben wir
geschrieben, das Herrn Heinrich Esser von MfN keine zusätzliche
Aufwandsentschädigung zustehe, wenn es keine Fraktionsbildung gegeben habe.
Diese Aussage steht natürlich immer noch. Ohne formale Fraktionsbildung
steht keiner Gruppe von Ratsmitgliedern eine zusätzliche Entschädigung zu.
Statt eines einfachen Anrufs oder Schreibens hat Herr Esser uns über einen
von ihm beauftragten Anwalt mitgeteilt, dass sich eine Gruppe von
Ratsmitgliedern sehr wohl schon im Januar 2007 als Fraktion MfN zusammen
geschlossen hatte. Unsere Aussage zur Fraktionsbildung hat zwar damit immer
noch Bestand, um des lieben Friedens willen haben wir die entsprechende
Passage dann aber aus dem Internetkommentar zu MfN
entfernt. Herrn Esser sowie seinen Anwalt haben wir entsprechend informiert.
Herrn Esser haben wir zusätzlich ein Gespräch
angeboten. Statt das Gespräch
zu suchen besteht Herr Esser aber auf einer gerichtlichen
Auseinandersetzung.
Unabhängig von unserer Schilderung der Rechtslage zu Fraktionsbildungen war
uns der Zusammenschluss der MfN übrigens tatsächlich nicht aufgefallen.
Zugegeben, wir hätten dazu vielleicht Gelegenheit gehabt, wenn wir - wie von
Herrn Essers Anwalt gefordert - lange
Adressatenlisten in Schreiben, die eindeutig auch an uns gerichtet waren, gelesen hätten.
Wir haben uns auf den Inhalt der Schreiben konzentriert. Aber niemand von
uns bestreitet auf Grund der nun vorliegenden Schriftstücke, dass Herrn Esser
als Vorsitzendem schon ab Januar 2007 eine zusätzliche Aufwandsentschädigung
zugestanden hätte, weil die Fraktion MfN zu diesem Zeitpunkt gegründet
wurde. Wir haben aber auch nur gesagt, " ..., wenn (= solange) es keine
Fraktion gibt."
Wir hoffen im anhängenden Verfahren auf einen Sieg der Fakten und Vernunft,
insbesondere weil Herr Esser zu keinem Gespräch bereit war. Leider trifft
uns das offene Verfahren trotzdem: Wir müssen unser Geld jetzt für Anwalts-
und Gerichtskosten sparen, können also im Moment keine Spendengelder mehr an
Vereine ausschütten oder für sonstige Aktivitäten einsetzen.
Einfach
schade, dass sich Gerichte mit solchen Angelegenheiten beschäftigen müssen.
Würden wir alle Missachtungen von Urheberrechten und falschen Zitate immer
direkt gerichtlich verfolgen, hätten unsere Richter keine Zeit mehr für ihre
wirklich wichtigen Aufgaben und wir keine für Politik zum Wohle der Stadt.
Zuletzt noch haben wir Herrn Fritsch als heutigen Fraktionsvorsitzenden der MfN auf seine falschen Zitate hingewiesen. Entsprechende Bestätigungen aller
anderen am Gespräch Anwesenden liegen uns schriftlich und mündlich vor,
korrigiert hat Herr Fritsch selbst entgegen der Forderung im eigenen
Programm nichts. Aber sollen wir nun zum Anwalt laufen? |
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Entschuldigung -
das haben Sie nicht verdient!
Doch einmal ein Statement zu MfN
Sie haben den Erfolg gewählt
Sie haben sich für Margit Göckemeyer als neue Bürgermeisterin
entschieden, damit die Altlasten aufgearbeitet werden und Nideggen für
die Zukunft aufgestellt wird. Sie haben aber auch entschieden, dass die
Zeit für absolute Mehrheiten und den damit oft verbundenen einseitigen
Entscheidungen im Stadtrat endgültig vorbei sind.
Sie haben mit Ihren Wahlen gewonnen! Selbst die großen Parteien
erkannten, nur gemeinsam etwas zum Wohl der Stadt erreichen zu können.
Die Realität
ist ernüchternd
Die politische Arbeit gestaltet sich in der Realität leider
erheblich anders. Die hoch motiviert begonnene Arbeit im
vertrauensvollen Miteinander wurde einseitig von der Gruppierung
Menschen für Nideggen (MfN) aufgekündigt. Gut abgesprochene Kompromisse
und Vereinbarungen hatten plötzlich keinen Wert mehr. MfN behielt sich
selbst vor, vertrauliche Dinge breit zu treten. Die gemeinsame Arbeit
war dahin.
In
den Sitzungen lässt sich MfN jeweils zeitaufwändig Nachhilfeunterricht
zur Sach- und Rechtslage erteilen und reklamiert anschließend, nicht
alle Tagesordnungspunkte geschafft zu haben. Gut reagiert hat hierzu
mittlerweile die Verwaltung. In der Tagesordnung stehen die Anträge der
Fraktionen nun hinter den für die Arbeit in Nideggen wichtigen Punkten.
MfN als
klassische Pharisäer
Eine Steigerung erleben wir noch durch rechtswidrige detaillierte
Berichte aus nichtöffentlichen Sitzungen oder böse, teils persönliche
Angriffe und Unterstellungen zu nie gesagten Worten.
Unverständlich für eine Gruppierung, die in ihrem Programm teilweise
eine Richtung proklamiert, die dem Credo einer Glaubensgemeinschaft in
nichts nachsteht. Pharisäer oder Heuchler nennt man seit dem Neuen
Testament Menschen, die in kleinlicher Weise Kritik äußern und dabei
Zusammenhänge vernachlässigen (aus Wikipedia). MfN gelingt es, durch
geschicktes Weglassen nicht unbedingt zu lügen, aber auch nicht die
Wahrheit zu sagen.
Das haben
Sie nicht verdient!
Mit Ihrer Wahl hatten Sie sich für einen Wechsel im Rathaus und der
politischen Arbeit in Nideggen entschieden. Weder Sie noch die Politiker
haben es verdient, dass die zielgerichtete Arbeit nun permanent von MfN
torpediert wird.
Manche sprechen schon von den “Menschen gegen Nideggen“. Aber passiert
nicht ein Wunder, müssen wir alle wohl die nächsten Jahre mit diesem
Verhalten leben. |
Schein und Sein von MfN-Infos
Hier ein paar Kostproben aus dem aktuellen MfN-Flugblatt, die Reihe
ließe sich beliebig fortführen:
-
MfN wollten einen freiwilligen
einmaligen Verzicht auf die Aufwandsentschädigung. Im Antrag
sollen Abweichler an den Pranger gestellt werden. MfN behauptet,
der Rat hätte eine Abstimmung verweigert, weil man nicht dagegen
stimmen wollte.
Fakt ist, der Antrag ist rechtlich nicht umsetzbar und
deshalb schon nicht zulässig! Für uns ist der Vorschlag aber auch
diffamierend, sollte ein Ratsmitglied aus welchen Gründen auch
immer zum MfN-bestimmten Zeitpunkt nicht zahlen (können)!
Seit 10 Jahren fordern wir, nur eine kleine Aufwandsentschädigung
auszuzahlen und die Ortsvorsteher-Aktivitäten von Ratsmitgliedern
übernehmen zu lassen. Dies wäre rechtlich zulässig und würde fast
die Hälfte der jährlich entstehenden Kosten in Höhe von gut 80.000
EUR einsparen.
-
MfN braucht Ortsvorsteher! Wofür,
wird nur mit einem Argument belegt: der Info über die
Grünflächenpflege in den Dörfern. Auch können nach MfN-Meinung
Ortsvorsteher-Anfragen geduldig seit Januar abgewartet werden.
Fakt ist, wir können auf Ortsvorsteher, die sich diese
Infos an die Bürger monatlich fürstlich vergüten lassen, aber
geduldig ein halbes Jahr auf Antworten warten können, verzichten.
In den Dorfgemeinschaften und Vereinen arbeiten die Vorsitzenden
auch ohne Bezahlung.
Oder verliert MfN dann die Sympathien in den eigenen Reihen?
Immerhin stellen auch sie ein paar Ortsvorsteher.
-
MfN beantragt zum ÖPNV
(öffentlichen Personennahverkehr) eine zweifelhafte Aktion.
Ausschließlich MfN-genehme Personen sollen sie umsetzen. Keine
Zweifel, selbst die Leitung darf nur von einem MfN-Mitglied
besetzt werden.
Fakt ist, es gibt eine klare Beschlusslage zum ÖPNV mit
zeitlicher und inhaltlicher Perspektive. Warum eine befristete
Aktion, für die Gelder und Konzessionen fehlen? Zwei “lukrative“
Pilotstrecken geben keine Auskunft über den tatsächlichen Bedarf
in der Fläche. Und wer erklärt den Bürgern, warum die Busse nach
nur drei Monaten nicht mehr fahren?
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Zwischenstand:
5 Monate Bürgermeisterin Margit Göckemeyer
Beteiligung der Politiker in nie gekanntem Maß
Fast alle einig im
Bemühungen um die Zukunft
Masterplan für Nideggen als Stadt mit Tourismus-Schwerpunkt
Auch nach nunmehr gut fünf Monaten
ist die Begeisterung für die neue Bürgermeisterin ungebrochen.
Verwaltung und Politik sind bemüht, die großen Defizite, die der alte
Amtsinhaber hinterlassen hat, möglichst schnell aufzuarbeiten.
Dabei hat Frau Göckemeyer es nicht unbedingt leicht. Auch in der
Verwaltung gibt es Mitarbeiter, die es sich unter der alten Leitung gut
eingerichtet hatten. Umdenken und entsprechende Leistungen bringen,
erfordert aber auch da den entsprechenden Willen.
Gleiches Bild bei manchen Politikern. Reichte es früher, zur einen oder
anderen Sitzung zu erscheinen, verlangt Frau Göckemeyer nun Mitdenken
schon vor manchen offiziellen Sitzungen, um die Menge an Aufgaben
strukturiert abarbeiten zu können. Und nicht nur das, auch zur Teilnahme
an vorbereitenden Sitzungen der Fraktionen hat sich Frau Göckemeyer
bereit erklärt. Ein "schönes" Pensum, wenn man bedenkt, dass im
Nideggener Rat mittlerweile sechs Fraktionen vertreten sind.
Neben der für uns nicht abzuschätzenden Hilfe von Seiten ihrer
Mitarbeiter kommt ihr aber auch die Politik in vielen Belangen entgegen.
Umdenken ist angesagt, fast alle sind sich |

Bewegung im Rathaus auch bei
den Politikern |
einig, gemeinsam zum Wohle der Stadt
und ihrer Bürger alt Hergebrachtes zu hinterfragen und neue Wege zu
überlegen. In einem Arbeitstreffen gab Frau Göckemeyer den Anstoß,
einen so genannten Masterplan für Nideggen zu erarbeiten. Die erste
Veranstaltung hat erfolgreich stattgefunden, die nächste ist schon terminiert.
Auch wir müssen da vielleicht manchen Standpunkt im Detail noch einmal neu
diskutieren, haben sich die Vertreter beim ersten Treffen doch auf einen
klaren Schwerpunkt geeinigt: Nideggen soll sich konsequent zum
Tourismusstandort fortentwickeln. |
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Einziger Wermutstropfen bleiben die
MfN. Nach Austritt aus den allgemeinen Fraktionsgesprächen (man weigert
sich, Punkte als noch nicht reif für Publikationen anzuerkennen)
beschäftigen sie Rat und Verwaltung mit immer neuen, meist sinnlosen
Anträgen. Die Bürgermeisterin und die Fraktion im Rat der Stadt Nideggen
– eben leider bis auf eine - sind sehr auf Sachfragen und Lösungen für
unsere Finanzmisere bedacht. Dagegen geht die kommunalpolitische
Grundausbildung des Fraktionsvorsitzenden Erwin Fritsch sehr zu Lasten
der Bürger. So verlangt er regelmäßig Nachhilfeunterricht in
öffentlicher Sitzung, stellt Anträge, die die Verwaltung von der
sinnvollen Arbeiten abhält, beantragt Sondersitzungen zu bereits
gefassten Beschlüssen oder sich in Bearbeitung befindenden Vorgängen. |

Erfassen der Strukturen, die
Nideggen in den Ortsteilen zu bieten hat |
Wäre es nicht so traurig, würde man
die in fast allen Anträgen enthaltene Passage, es dürfte der Verwaltung
keine Arbeit kosten, als guten Thekenwitz unters Volk bringen.
Es
gibt also noch viel zu tun, wollen wir Nideggen zukunftsfähig
ausrichten. Dann sollte auch die allgemeine Haushaltslage keinen Grund
für Kontrollgremien bieten, die Entwicklung der Stadt zu behindern. |
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Gemeinsame Ziele für Nideggen
Im Vorfeld
der Konstituierung des neuen Stadtrats konnten wir mit Bündnis 90/Die Grünen
und der SPD gemeinsame die Schwerpunktthemen vereinbaren
-
Ausbau des ÖPNV (öffentlicher Personen-Nahverkehr) im Stadtgebiet Nideggen
-
Nutzung der sich ergebenden Möglichkeiten als Nationalpark-Standort
-
Förderung des bürgerschaftlichen Engagements
Gemeinsam mit den anderen Parteien werden wir versuchen, hier nachhaltige
Erfolge für die Bevölkerung und für Nideggen zu erzielen. |
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Danke!
Um auch
wirklich allen Wählerinnen und Wählern unseren Dank aussprechen zu können,
haben wir eine Postkarte an alle Haushalte geschickt.
Hier können Sie diese noch einmal sehen:
download
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Geschafft!
Margit Göckemeyer ist
Bürgermeisterin!

Mit fast 34% der Stimmen entschieden sich die
Bürger deutlich für unsere Kandidatin. Selbst Amtsinhaber Willi Hönscheid hatte
schon gut 8% weniger Stimmen, dahinter folgten Rolf Rheinbach (21%) und Walter
Obladen (19%).
Mit Margit Göckemeyer werden sich Rat und Verwaltung wieder auf die jeweiligen
Stärken konzentrieren und zum Wohl der Stadt und ihrer Bürger in die Arbeit
einbringen.
DIE UNABHÄNGIGEN mit
gut 10% wieder im Stadtrat
Fast vergessen, weil der angestrebte Wechsel im Bürgermeisteramt in diesem Jahr
nun doch Platz 1 der Prioritätenliste eingenommen hatte:
Auch in der nächsten Periode sind wir wieder in Fraktionsstärke für Sie im Rat
vertreten! Bei den vielen Bewerbern mit abgesprungenen alt-CDU-Mitgliedern bei
MfN und FDP (sowie deren Hoch auf Grund der Bundespolitik) sowie dem
Einzelkandidaten im Ortskern in diesem Jahr ein wirklicher Erfolg und Ihre
Bestätigung für unsere Arbeit. Wir werden Ihre Interessen auch zukünftig in der
gewohnt konstruktiven Art im Stadtrat und den Ausschüssen vertreten.
Herzlichen Dank für das Vertrauen! |
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Ältere Seiten haben wir Ihnen in einem
Archiv hinterlegt. Bei Interesse können Sie hier politisch relevante
Themen nachlesen.
Dort bieten wir auch die Möglichkeit, unsere publizierten Flugblätter als
pdf-Dateien einzusehen. |