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Gemeinsame Ziele für Nideggen Im Vorfeld der Konstituierung des neuen Stadtrats konnten wir mit Bündnis 90/Die Grünen und der SPD gemeinsame die Schwerpunktthemen vereinbaren
Gemeinsam mit den anderen Parteien werden wir versuchen, hier nachhaltige Erfolge für die Bevölkerung und für Nideggen zu erzielen. |
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Geschafft!
Margit Göckemeyer ist Bürgermeisterin! ![]()
Mit fast 34% der Stimmen entschieden sich die
Bürger deutlich für unsere Kandidatin. Selbst Amtsinhaber Willi Hönscheid hatte
schon gut 8% weniger Stimmen, dahinter folgten Rolf Rheinbach (21%) und Walter
Obladen (19%). DIE UNABHÄNGIGEN mit
gut 10% wieder im Stadtrat |
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Mit Peter
Falter stark im Kreistag Unterstützung der UWG im Kreis Düren
DIE
UNABHÄNGIGEN unterstützen eine politisch unabhängige Basis im Kreis Düren
und haben sich deshalb auf Kreisebene mit den anderen wirklich unabhängigen
Wählervereinigungen und Initiativen organisiert.
Peter Falter als Ihr Kreistagsmitglied wird deshalb versuchen, sich mit Herzblut und Sachverstand in die politische Arbeit einzubringen. Dabei wird er trotz der gemeinsamen Ziele der UWG Kreis Düren alle anstehenden Entscheidungen mit kritischem "Nideggener Blick" prüfen. Über ihn werden wir rechtzeitig über alle auf Kreisebene anstehenden Überlegungen und Entscheidungen informiert sein. So gelangt endlich auch einmal etwas Transparenz in den Südkreis. Deshalb am 30. August bei der Wahl für den Kreistag:
Hinweis:
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Kandidaten für die
Kommunalwahl 2009 Vorstellung jeweils via Kurzsteckbrief
Unsere Flugblätter informieren Sie zur
Kommunalwahl. Um Ihnen die Kandidaten noch besser vorstellen zu können,
haben wir Ihnen eine Übersicht zusammen gestellt. Über einen kurzen
Steckbrief können Sie sich ein noch umfassenderes Bild von Ihren Vertretern
für die anstehenden nächsten fünf Jahre machen.
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| Unser Wahlprogramm können Sie hier lesen oder direkt ausdrucken. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Traum und Wirklichkeit
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Kandidaten stehen fest
Die Kandidaten für die Wahlbezirke in der
Stadt sind aufgestellt. Außer für Abenden und Rath konnten wir Bewerber aus
den jeweiligen Stadtteilen gewinnen, die sich meist schon lange für die
Wählervereinigung engagieren. |
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Wahlprogramm veröffentlicht
Die Mitgliederversammlung bestätigte die
Arbeit der Wählervereinigung sowie Fraktion der letzten Jahre und
modifizierte das Wahlprogramm für die Periode 2009 bis 2014 entsprechend der
neuen Anforderungen.
Bürgerfragestunde und Verbesserung des
öffentlichen Personennahverkehrs können als erfolgreich angegangen
bezeichnet werden. Zumindest für die Ratssitzungen konnte erreicht werden,
dass die Bürger ihre Sorgen und Nöte vortragen dürfen. Angestrebt ist jetzt,
diesen Service auch auf alle Ausschusssitzungen auszudehnen.
Geblieben und ausgeweitet sind die
Forderungen um die Verbesserung des Wohnumfelds und der damit verbundenen
Angebote für junge Familien, Kinder und Jugendliche. Die Forderungen aus dem
letzten Wahlprogramm konnten als erfolgreich umgesetzt oder zumindest
angegangen bezeichnet werden. Zum Teil gibt es sogar Ansätze von
Übermotivation. So werden im Moment Kindergartenplätze weit über den
tatsächlichen Bedarf geschaffen. Hier verhält sich die Stadt als eigener
Träger in Schmidt genau so wie die anderen Träger und erweitert ohne
Gesamtkonzept für das Stadtgebiet. Schade eigentlich, wäre das gerade
Aufgabe der Stadt als Kostenträger fast aller Trägeranteile im Stadtgebiet.
Aber wie will sie dem auch nachkommen, ist sie in Schmidt die Schritte auch
ohne korrekte Absprache mit dem anderen Träger und rechtzeitige Beteiligung
der Politik gegangen. Nochmals mehr Gewicht wird auf den Freizeit- und Kultursektor gelegt. Nideggen muss sich an den Bestrebungen um den Nationalpark mehr beteiligen. Mit Nationalparktor in Nideggen sowie Infopunkt in Schmidt, Jugendherberge und zukünftig einer weiteren Einrichtung im alten Haus Schumacher ist eine gesunde Basis geschaffen. Vielleicht lässt sich durch die Dilemma-Situation um die neue Einrichtung am Badestrand Eschauel sogar mit neuem Pächter ein weiteres Highlight setzen. Klare Regelungen, aber auch Angebote, für alle Erholungssuchenden, gleich ob Wanderer, Kletterer, Kanuten oder Mountainbiker, sind gefordert. Sie lassen sich aber auch gut realisieren, man muss es nur wollen. Eine Übersicht über alle Punkte des Wahlprogramms finden Sie im Navigationspunkt "Programm". |
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Einkaufsmarkt in Schmidt
Ganz im Stil von CDU-Kandidat Obladen
versuchte die SPD in der letzten Ratssitzung, das Thema Einkaufszentrum für
Schmidt aus der Diskussion vor der Kommunalwahl herauszuhalten.
Schmidt ist mit gut 3.000 Einwohnern fast
so groß wie der Zentralort Nideggen, der neben reichlich anderem Angebot bis
hin zu einem Baumarkt alleine über drei große Märkte mit Rewe, Aldi und Lidl
verfügt. Für Besorgungen des täglichen Bedarfs gibt es in Schmidt (im
Moment noch) zwei Geschäfte, für alles andere müssen die Schmidter Bürger
bis Simmerath oder Nideggen fahren. Da ist es nur folgerichtig, wenn unserem
Statement "Schmidt hat ein Einkaufszentrum verdient!" gefolgt wurde.
Vielleicht lernt Eduard Müllejans im Wahlkampf dieses Mal einmal, seine
Meinung auch konsequent zu vertreten und nicht auf die auf die Wahl folgende
"5-jährige Vergessenszeit" zu setzen. Wir wünschen es ihm auf jeden Fall! |
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Walter Obladen-Info Einfach nur Kopfschütteln erfährt man auf die neueste Info des Bürgermeister-Kandidaten Walter Obladen. Gehaltlos und peinlich sind die meistgenannten Kommentare für Nideggener Bürger auf den Flyer. Der Informationsgehalt der Beilage im SuperSonntag reduziert sich tatsächlich auf zwei Punkte:
Gibt es in Nideggen nicht genügend Themen, die einen Ortspolitiker berühren. Hier beweist sich die wirkliche Zielsetzung der CDU-Macht-Kämpfer wieder deutlich. Wie beim auszugsweise und damit bewusst verfälschtem Zitieren von Zeitungsartikeln über die Konkurrentin Margit Göckemeyer werden Überlegungen und Vorhaben zur Gestaltung von Nideggen vorsichtshalber erst gar nicht angesprochen. Man könnte ja mit einer klaren Linie den einen oder anderen Wähler vergraulen. Erst will man die Macht, dann kann man immer noch überlegen, ist aber nicht mehr auf die Wählerstimmen angewiesen.
DIE UNABHÄNGIGEN machen so etwas nicht
mit und hoffen, Sie als Wählerinnen und Wähler auch nicht! Von uns können
Sie immer eine klare Antwort zu den einzelnen Sachverhalten erwarten! Wir
wollen gewählt werden, um die Interessen der Bürger zu vertreten. Da steht
Allgemeinwohl auch einmal über den Interessen einzelner Personen. Aber das
dürfen die Interessenten dann auch deutlich hören, sind sie in anderen
Angelegenheiten doch oft die Vorteilnehmenden gerade wegen dieser
Einstellung. |
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In eigener Sache
Unsere Wählervereinigung ist seit 10
Jahren in den politischen Gremien geschätzt, zum Teil sogar gefürchtet.
Gründliche Vorbereitungen auf die Sitzungen und vor allem eine fundierte
Meinung zu den anstehenden Tagesordnungspunkten sind unser Markenzeichen. Die zeitlichen Möglichkeiten unserer Mitglieder lassen oft weiteres Engagement nicht zu und schreiben ist auch nicht jedermanns Sache. Von daher bleiben regelmäßige Informationen an die Bürger oft aus.
Wir setzen deshalb weiterhin auf Ihr
Vertrauen in unsere qualifizierte Arbeit. Gerne stehen wir auch immer für
direkte Gespräche zur Verfügung. Haben Sie Interesse an unserer politischen Arbeit und Interesse an Presse- und Öffentlichkeitsarbeit? Dann melden Sie sich bitte bei uns! Wir können kompetente Unterstützung gebrauchen! |
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Breitband-Internetanschluss
ausbauen
Nach wie vor gibt es keine Flächendeckung
an schnellen Internetzugängen in Nideggen. Ein Problem, das sich aber auch
in anderen Städten und Gemeinden im Kreis fortsetzt. Die Anforderungen ans Internet sind unterschiedlich. Wer nur Mails verschicken oder etwas surfen bzw. einmal eine Recherche starten will, kommt bestimmt gut mit einem Standard-Zugang aus. Höher werden die Ansprüche bei den Nutzern, die viele Dateien (z.B. Fotos oder gar Filme) aus dem Internet laden oder dort zur Verfügung stellen; wichtig erst recht für die Haushalte, die z.B. ihren TV-Zugang zukünftig über das Netz gewährleistet sehen wollen. So kristallisierte sich als wichtigste Fragestellung heraus, den Bedarf an schnellen Internetzugängen bis Ende April möglichst konkret zu ermitteln. Diese Aufgabe sollen die Verwaltungen in den Städten und Gemeinden erledigen.
Wir wollten diese Fragestellung durch
eine Internetbefragung gerne unterstützen, werden die Angaben durch die
Verwaltungen ohne großen administrativen und kostenmäßigen Aufwand doch nur
schwer zu ermitteln sein. Hierbei zuvor gekommen ist uns nun schon die
CDU-Nideggen, die eine solche Umfrage bereits gestartet hat.
Die Ergebnisse werden allen zur weiteren
Beratung und Unterstützung der Kreis-Initiative zur Verfügung gestellt.
Mehrere Umfragen mit dann immer nur Teilergebnissen und/oder
Mehrfachmeldungen machen hier keinen Sinn. |
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CDU-Vorstand überstimmt Schade eigentlich, hatte sich der CDU-Vorstand doch den grundsätzlichen Entscheidungen angeschlossen, gemeinsam mit den anderen Parteien und uns nach einer qualifizierten und vor allem von allen getragenen Alternative für das Bürgermeisteramt zu suchen. Margit Göckemeyer war einstimmig von allen Vertretern der jeweiligen Partei-Vorstände als gemeinsame Kandidatin gewählt worden. Bei der CDU-Delegiertenversammlung kam es dann doch anders. Eine Gruppe um den Fraktionsvorsitzenden Walter Obladen stimmt ihre Delegierten darauf ein, dass ein neuer Bürgermeister auch ein CDU-Parteibuch haben müsse und konnte sich damit durchsetzen. Deshalb stieg man aus der gemeinsamen Aktion zur Erneuerung in Nideggen aus. Gemeinsam mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD halten wir an unserer Entscheidung fest. Mit Margit Göckemeyer haben wir eine Frau, die es schaffen wird, die Verwaltungsmitarbeiter zu motivieren, zu fördern, aber auch neues von ihnen zu fordern. Auch wird sie eine neue Art der Zusammenarbeit mit den politischen Gremien pflegen, in der sie konsequent die Politiker als Bürger-Vertreter in den Gremien in die Gestaltung von Nideggen einbinden wird. Überschreitungen von Kompetenzen, Alleingänge in Absprachen und viele im Moment immer wieder zu kritisierende Vorgänge werden mit Margit Göckemeyer der Vergangenheit angehören. Klar auch, dass sie in ihrer Führungsfunktion eine eigene Meinung vertreten wird, also Mehrheiten in alle Richtungen suchen, aber auch andere Abstimmungsergebnisse akzeptieren wird. Wir denken, auch klassische CDU-Wähler wünschen sich einen Neuanfang und sind nicht bereit, blind einer schlechten Alternative zu folgen, nur weil sie ein Parteibuch der CDU hat. In diesem Sinne setzen wir weiterhin auf ein breites Votum für einen Wechsel in Nideggen mit Margit Göckemeyer. Eben auch ein Votum der CDU-Wähler! |
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Politik einmal
anders
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Bewerbung
zurückgegeben DIE UNABHÄNGIGEN haben sich festgelegt. Auf der turnusmäßigen Mitgliederversammlung am 19.12.2008 wurde Margit Göckemeyer einstimmig als Kandidatin für das Bürgermeisteramt in der Stadt Nideggen gewählt. Bestätigt wurde damit auch die Arbeit und das Ergebnis der Findungskommission, in der der 1. Vorsitzende Norbert Klöcker die Korrespondenz und Koordination der Vorstellungstermine unter über 30 Bewerbern übernommen hatte. Deshalb konnte Klöcker nach der einstimmigen Wahl Margit Göckemeyer ihre Bewerbungsunterlagen süffisant mit dem Kommentar "Damit ist Ihre Bewerbungszeit endgültig abgelaufen! - Jetzt sind Sie unsere Kandidatin" zurück geben. Als Erinnerung an die Versammlung überreichte Klöcker einen Blumenstrauß sowie einen Bildband von Nideggen, damit sich die zukünftige Bürgermeisterin auch aus der momentanen Ferne von Leverkusen aus ein Bild von Nideggen und seinen Ortsteilen machen kann. Nach der Wahl wird Frau Göckemeyer ihren Wohnsitz in Nideggen haben. In der gewohnt harmonischen Atmosphäre auf der Versammlung stellte sich Frau Göckemeyer den Fragen der Mitglieder und informierte nicht nur über ihre Vorstellungen von Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung sondern auch über ihre zukünftige Tätigkeit als Chefin der Verwaltung einerseits und Erste Bürgerin andererseits. Ihre breit gefächerten Erfahrungen aus vielen haupt- und ehrenamtlichen Tätigkeiten werden der angehenden Bürgermeisterin bei ihrem Start ganz bestimmt sehr hilfreich sein. In ihrer mittlerweile gewohnt offenen, aber dennoch sehr verbindlichen Art fiel es Margit Göckemeyer nicht schwer, schnell die Sympathie aller Mitglieder auf sich zu vereinen. Alle waren sich einig, in der kommenden Zeit gelingt es auch die Nideggener Bürger davon zu überzeugen, dass es zu ihrer Person keine Alternative gibt. Mit Margit Göckemeyer kann Nideggen in eine neue Ära ab Mitte 2009 starten.
Ganz zur Nebensache wurden die
notwendigen anderen Wahlen, in denen Norbert Klöcker als 1. Vorsitzender
sowie Sibylle Kops und Marion Pörtner als Kassenprüfer bestätigt wurden. |
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Einstimmiges Votum für
Margit Göckemeyer Wirkliche Alternative zu Varianten um Amtsinhaber
Nach reiflicher Überlegung hat sich die
Findungsgruppe einvernehmlich auf Margit Göckemeyer, Dipl.
Sozialwissenschaftlerin aus Leverkusen, geeinigt. Alle Argumente wurden
dabei abgewogen; neben persönlicher Eignung standen Führungsqualitäten
und die fachliche Qualifikation im Vordergrund. Insbesondere wurden auch die
Kriterien in die Entscheidungsfindung einbezogen, die den Bürgern in der im
Vorfeld gestarteten Umfrage als besonders wichtig erschienen. |
![]() Margit Göckemeyer |
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| Wegen der besonderen Situation, die sich zum Teil aus den Anforderungen der Gremien und Mitglieder aus den Parteien ergab, mussten wir mit der Publikation bis heute warten. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Endlich komplett! Auswahlverfahren läuft Die CDU entscheidet sich endlich für einen gemeinsamen Weg in Sachen "Bürgermeistersuche". Der Vorstand beauftragte eine kleine Gruppe mit eindeutigem Votum, sich in die gemeinsame Gruppe einzureihen. Entsprechend schnell wurden die Anzeigen umgestaltet. |
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Bürgermeister
gesucht Suche nach Kandidat/in gestartet
Gestartet
haben die Vorsitzenden die Suche nach einer geeigneten Kandidatin oder einem
geeignetem Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters. Alles
weitere erfahren Sie auf den gemeinsamen Internet-Seiten |
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Alle da – nur die Hauptdarsteller fehlten? Nicht der beste, nur ein CDU-Bürgermeister darf es sein Ohne Absage lässt CDU Termin platzen, SPD wieder dabei Der 10. Juni sollte für Nideggen ein wichtiges Datum sein. Die Nideggener Parteien und Wählervereinigungen hatten sich zur gemeinsamen konstruktiven Ratsarbeit verpflichtet. Eckpunkte waren u.a. die Aufstellung eines Haushalts für 2009 spätestens zum Jahreswechsel. Vereinbart wurden aber auch noch viele andere festzulegende Meilensteine zur Jugendarbeit, den Aufgaben des Sport- und Sozialausschusses, zum Tourismus u.v.m., alle zum Wohl der Stadt und ihrer Bürger.
Thema war aber auch die
Marschrichtung "in Sachen Bürgermeister-Kandidat". Bündnis 90/Die Grünen und
wir reklamierten nochmals, dass die gemeinsame Suche immer noch der beste
Weg für eine erfolgversprechende Bürgermeisterwahl sei. SPD und CDU wurden
nochmals eingeladen, ihre Vorstellungen zu konkretisieren sowie sich an
unserem Auswahlverfahren zu beteiligen. Ende Juni sei der letzte mögliche
Zeitpunkt für eine gemeinsame Kandidatensuche, weil spätestens zum Ende der
Sommerferien dann die Stellenanzeigen zu schalten seien.
CDU lässt Termin platzen! Dennoch ein wesentlicher Erfolg am Rande des Ärgers um die CDU: die SPD erklärte sich wieder bereit, gemeinsam mit Grünen und uns nach einem Kandidaten in der vorgesehenen Form Ausschau zu halten. Wir haben nicht groß nachgefragt, was oder wer denn den Sinneswandel beeinflusst habe. Wichtig ist die Einsicht um die nun wieder gemeinsame Zielsetzung!
Wie schlecht ist Obladen wirklich? Zumindest eins steht fest: Der CDU in Nideggen geht es nicht um einen qualifizierten Kandidaten, der CDU geht es ausschließlich um Ihren Kandidaten.
Zukunft ohne CDU gestalten |
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Auf der Homepage sind auch die Ergebnisse der Befragung veröffentlicht. Neben Eigenschaften wie Zuverlässigkeit und Sachlichkeit erwartet man in Nideggen Führungserfahrung und Ortskenntnisse von einer neuen Führungskraft im Rathaus. Oberste Priorität wird der Bereinigung der Haushaltslage von den Befragten eingeräumt.
"Ganz besonders sind wir erfreut über das gezeigte
Interesse an unserer Fragebogenaktion“, so Gudrun Zentis von den Grünen in
einer gemeinsamen Presseerklärung. Zentis weiter: "Es sind über 170
Fragebögen ausgefüllt worden. Dieses unerwartet hohe Interesse bestärkt
unser gemeinsames Handeln.“ Unser Fragebogen wurde in einer Auflage von 4300 Exemplaren an alle Nideggener Haushalte verteilt. Sicher sind wir uns darin, dass die Ergebnisse mehr hergeben als nur ein grobes Meinungsbild. Wir fühlen uns gemeinsam mit den Grünen durch das Interesse der Bevölkerung und an ihre geäußerten Meinungen gebunden. Die nun beginnende Ausschreibung wird an den Wünschen und Anforderungen der Bevölkerung ausgerichtet. |
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Ältere Seiten haben wir Ihnen in einem
Archiv hinterlegt. Bei Interesse können Sie hier politisch relevante
Themen nachlesen. Dort bieten wir auch die Möglichkeit, unsere publizierten Flugblätter als pdf-Dateien einzusehen. |
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