DIE UNABHÄNGIGEN haben in einem Wahlbrief alle Erstwähler in Nideggen aufgefordert, sich an der Kommunalwahl zu beteiligen. Unabhängig von ihrer politischen Einstellung und ihrem Wahlverhalten sind die Jungwähler im Alter zwischen 16 und 23 Jahren aufgefordert, dies auch nach außen zu demonstrieren. Dafür prägten DIE UNABHÄNGIGEN Buttons mit dem Motto "Ich geh` hin" und setzen darauf, daß durch dieses Symbol andere unschlüssige oder uninteressierte Jugendliche und natürlich auch Erwachsene annimiert werden, ebenfalls wählen zu gehen. Zusätzlich veranstalten DIE UNABHÄNGIGEN ein Gewinnspiel, das ausschließlich den Erstwählerinnen und Erstwählern angeboten wird. Mitmachen können nur die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die im Erstwählerverzeichnis der Stadt Nideggen aufgenommen sind. Dadurch sind die Aussichten auf einen Gewinn sehr hoch. |
Samstag, 31. Juli 1999 Wahlprogramm ´99 verabschiedet
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Dienstag, 6. Juli 1999 SPD-Wahlkampf nur noch mit Kopien?
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Dienstag, 15. Juni 1999 Kosten für Energie und Telekommunikation
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Mittwoch, 09. Juni 1999 Kindergartensituation
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Mittwoch, 09. Juni 1999 Gudrun Zentis Bürgermeisterkandidatin der GrünenNideggens Grüne haben ihre Bürgermeisterkandidatin gewählt. Einstimmig wurde Gudrun Zentis (Abenden) als Gegenkanditatin von Angelika Krämer und Willi Hönscheid aufgestellt. Wir gratulieren herzlich zur Wahl! Frau Zentis ist Diplomfinanzwirtin und arbeitet beim Finanzamt. Damit stellt sich in ihrem Falle wenigstens nicht die "Kostenfrage", wie wir sie in unserer Rubrik beschrieben haben. Auf die Vorstellung von Frau Zentis sind wir gespannt. |
Sonntag, 13. Mai 1999 Kindergartenplätze in Nideggen
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Mittwoch, 21. April 1999 Klettern in Nideggen
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Montag, 1. März 1999 Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten
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Mittwoch, 3. Februar 1999 Mittel für kulturelle Veranstaltungen bereitgestellt
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Dienstag, 2. Februar 1999 F.D.P.-Mandat im Stadtrat wird neu besetzt
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Mittwoch, 27. Januar 1999 Bauleitplanung
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Mittwoch, 27. Januar 1999 Haushaltsberatungen 1999
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Mittwoch, 9. Dezember 1998 Stadtratssitzung am 8. DezemberÄnderung der GebührensatzungenIn der Stadtratssitzung am Dienstag Abend wurde vorgeschlagen, die Gebührensatzungen (Entwässerung, Abfall, Straßenreinigung) wieder zu ändern. Ausgleiche in der Höhe der Gebühren sollen dann wieder über drei Jahre verteilt gefahren werden. Die UNABHÄNGIGEN forderten, grundsätzlich die verursachergerechten und zeitnahen Abrechnungsmodalitäten des letzten Jahres beizubehalten. Verzögerungen bei der Erstellung der Abgabebescheide soll es nach Auskunft der Verwaltung in 1999 auch bei diesem System nicht mehr geben. Darüber hinaus sichert eine gute Kalkulation minimale Nachforderungen bzw. Rückerstattungen. Bei Strom- und Gasabrechnungen ist diese Praxis seit langem bewährt, ebenfalls bei der selbstinitiierten Bestellung von Heizöl oder anderen Energien. Im Rahmen von Kostenverteilungen in Mietshäuseren gilt ebenfalls das "first in - first out"-Verfahren. Warum soll nun eventuell jemand bei den von der Kommune erhobenen Bescheiden den Müll oder das Abwasser des Vormieters oder -besitzers bezahlen? Gründung einer EntwicklungsgesellschaftEinstimmig wurde die Gründung einer Entwicklungsgesellschaft beschlossen. Diese Gesellschaft verpflichtet sich zur Sicherung und Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur in Nideggen, insbesondere der Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen sowie der Ansiedlung junger Familien. Anteilseigner sind die Stadt Nideggen zu 52% und zu je 16% die
Wirtschafts- und Entwicklungsgesellschaft im Kreis Düren (WEGE), die
S-Beteiligungsgesellschaft Düren mbH der Kreissparkasse Düren und eine
Tochtergesellschaft der Volksbank Rutreifel eG. |
Mittwoch, 9. Dezember 1998 Stellenplan 1999 der StadtverwaltungBürgermeister Hönscheid plant, den Stellenplan der Stadt enorm aufzustocken. Neben einer weiteren Kraft für den Wasserzweckverband und einer sicherlich notwendigen Teilzeitkraft für die Realschule als Schulsekretärin sind in der Verwaltung vier neue Stellen eingeplant. DIE UNABHÄNGIGEN fordern ein weiteres Mal, vorher die Effizienz der Verwaltung auf den Prüfstand zu stellen. Überprüfungen in anderen Verwaltungen haben schon oft ausgewiesen, daß bei entsprechender Ausstattung mit Arbeitsmitteln und optimierten Verwaltungsabläufen das vorhandene oder sogar weniger Personal absolut ausreichend ist. Mit einer Steigerung des Stellenplans von 45(1997) auf 51 Beamte und Angestellte und damit um fast 13,5% in den letzten zwei Jahren schwimmt Nideggen gegen den Strom aller vergleichbaren Tendenzen in öffentlichen Verwaltungen und sonstigen Institutionen. Im Vergleich der Kommunen, wieviele Einwohner im Durchschnitt von einem Verwaltungsmitarbeiter betreut werden, dürfte sich Nideggen damit endgültig in die untere Hälfte verabschieden. Einem derart aufgeblasenen Stellenplan werden DIE UNABHÄNGIGEN keinesfalls zustimmen!
Selbst in Zeiten ausgeglichener Haushaltslagen müssen die Kosten der Gehälter über die
Steuern der Bürger beglichen werden. Wir denken, dieses Geld kann an anderer Stelle
besser und effizienter eingesetzt werden. Als Alternative bleibt die Möglichkeit, wieder
Rücklagen anzusparen.
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Dienstag, 24. November 1998 Bürgerhaus in RathKurioses ereignete sich in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstag Abend. Nachdem mit Gewalt in der Sitzung des Bauausschusses ein Bauantrag für die Begegnungsstätte auf einem umstrittenen Platz durchgesetzt wurde, nun die absolute Kehrtwende. Mit den Stimmen von CDU und Grünen wurde beschlossen, das Vorhaben nicht mehr weiterzuverfolgen. Die UNABHÄNGIGEN bleiben dabei: Bevor Entscheidungen getroffen
werden, muß erst grundsätzlich mit Gegnern und Befürwortern gesprochen werden. |
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